Bürgermeisterin Dr. Meierhofer läßt den Bürgerentscheid am 17.12.17 mit falschen Wahlscheinen anlaufen

Dies ist nicht nur peinlich, dies darf in einer Demokratie nicht vorkommen!

Es ist vollkommen inakzeptabel.

Vor dem Versand der Briefwahlunterlagen hätte sich die erste Bürgermeisterin selbst ansehen müssen, ob diese korrekt sind. Solche Fehler dürfen beim Hoheitsrecht des Souveräns, dem Recht zu wählen, einfach nicht passieren.

Das Argument des Rathauses, die Wahlscheine seien im Probeabzug noch richtig gewesen (dann aber wohl falsch gedruckt worden) ist einfach lächerlich.

Ich bin es leid, das ständige Herumgetrampel auf den Rechten der Bürger unseres schönen Ortes weiter miterleben zu müssen.

Leider sieht das Bayerische Kommunalrecht weder Impeachment, noch konstruktives Misstrauensvotum vor. Also müssen wir Meierhofer und ihre GroKo noch weitere zweieinhalb Jahre ertragen, wohl oder übel.

Aber wir können den Bürgerentscheid zu einem klaren Bürgervotum gegen diese Mißstände machen.

Ich erwarte jetzt die klipp und klare Aussage der ersten Bürgermeisterin,

daß die falsch versandten Briefwahlunterlagen akzeptiert werden, ohne daß die Bürger erneut diese Unterlagen anfordern müssen und

daß das Bürgervotum auf den versandten falschen Wahlscheinen gültig ist.

Sie soll das bitteschön unter TOP 1 „Bekanntmachungen“ in der nächsten Sitzung des Gemeinderats am 06.12.17 und dann durch Abdruck in der Zeitung selber mit eigenen Worten und eigener Unterschrift klarstellen.


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