Liberale Ideen für unser Olympiastadion

Konzerte im Rahmen der Richard-Strauss-Festspiele,

Veranstaltung von drei bis vier klassischen und Popkonzerten, die die Menschen aus dem Umland zu uns strömen lassen. Wir können es so besser für unser wichtigstes wirtschaftliches Standbein, den Tourismus vermarkten und Partenkirchen fördern.

Nutzung für Ausstellungen, beispielsweise im Rahmen der Kongresse, die in Garmisch stattfinden. Dazu muß lediglich ein Shuttle zwischen Kongreßhaus und Stadion geschaffen werden. Müßte mit den Gemeindewerken machbar sein.

Modenschauen.

Veranstaltung von Variétés und anderer abendlicher Events, die die beleuchtete Schanze, ein architektonisches Meisterstück, mit in Szene setzen und das Ensemble Schanze und Stadion als Happening gestalten. Im übrigen: Weil bei uns die Sommerabende immer lauer werden, warum sollen wir den Klimawandel nicht auch einmal positiv nutzen?

Vermarktung der Skisprungschanze so wie beispielsweise das Münchner Stadion „Allianz-Arena“ heißt. Erinnern Sie sich noch an die Werbung für die Audis quattros? Sprechen wir doch die Ingolstädter Autobauer an, und versuchen wir Sponsoring zu starten, das um den Namen der Schanze kreist.

Wir können auch im Sommer im Olympiastadion unterhalb der Schanze einen kulinarischen Event aufziehen indem sich beispielsweise junge Köche aus der Region präsentieren. Auf diese Weise bringen wir mehrere Stärken unseres Garmisch-Partenkirchens zusammen: Tourismus, deutschlandweite Geltung unseres Ortes, die Heimatverbundenheit und den sportlichen Wettbewerb.

Entscheidend ist immer, daß die verbrieften Interessen der Sportler gewahrt bleiben, denn dafür haben wir die Zuschüsse zum Schanzenbau bekommen.

Hintergrund:
Nun soll es irgendwann mit der Sanierung unseres Olympiastadions in Partenkirchen losgehen, das in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut wurde. Auch soll die Anfang des Jahres versprochene Flutlichtanlage irgendwann kommen. Auf den 2007 dafür gelegten Fundamenten wird das Flutlicht zwar noch nicht 2019, aber vielleicht für das Neujahrsspringen 2020 Realität.

Wichtig ist deshalb, jetzt vor Baubeginn das längst überfällige Nutzungskonzept für das Stadion zu entwickeln, das es dem Sport und der Marktgemeinde ermöglicht, das Stadion in harmonischem Miteinander zu nutzen.

Je mehr wir es nutzen, je besser sich der Skiclub Partenkrichen und die Marktgemeinde dabei abstimmen, um so mehr Gewinn schaffen wir für alle.


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